Weihnachtsbäckerei: vegane Apfelplätzchen


vegane ApfelplätzchenDraußen ist es es schon dunkel, auf dem Tisch brennt eine Kerze und die Küche duftet nach Apfel, Zimt und frisch gebackenen Plätzchen: es wird Weihnachten. Meine Lieblingszeit hat begonnen! Und damit ich für den ersten Advent gewappnet bin, habe ich heute die ersten Plätzchen gebacken.

Die veganen Apfelplätzchen habe ich letztes Jahr zu Weihnachten zum ersten Mal gemacht. Der Mausejunge war noch nicht mal ein Jahr alt und ich war auf der Suche nach zuckerfreiem Weihnachtsgebäck. Da kam das Rezept genau richtig.

Zuerst war ich ja skeptisch, ob die Plätzchen mit wenig Zutaten und so ganz ohne Zucker überhaupt schmecken würden. Aber ich muss gestehen, dass nicht nur der Mausejunge, sondern auch ich ganz begeistert waren. Deshalb dürfen sie bei uns künftig auf keinem Weihnachtstisch mehr fehlen.

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Zutaten:

50 g getrocknete Apfelringe

80 ml Apfelsaft

200 g ungehärtete Margarine

300 g Dinkelmehl (Type 1050)

Sojacreme zum Bestreichen

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Zubereitung:

Die Apfelringe mit dem Apfelsaft kurz erhitzen, abkühlen lassen und mit dem Pürierstab zu einem glatten Brei mixen.

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Margarine, Apfelpüree und Mehl von Hand zu einem geschmeidigen Teig kneten. Vorsicht: der Teig ist ziemlich weich!

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In Klarsicht- oder Alufolie wickeln und mindestens eine Stunde, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Teil auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick ausrollen. Der Teig sollte nicht zu dünn sein, sonst werden die Kekse nach dem Backen zu kross. Plätzchen ausstechen und auf ein Backblech legen (Backpapier nicht vergessen!).

Wenn alle Plätzchen auf dem Blech liegen, kann man sie noch mit Sojacreme einstreichen.

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Auf der mittleren Schiene 10 min backen.

Das Tolle ist, dass der Teig keine Eier enthält und deshalb nach Herzenslust genascht werden darf!

Guten Appetit!

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